07/01/2011
Rock and roll icon, Kiss, opening a café in Las Vegas
Rockers, Kiss, have decided to expand their growing franchise empire even more by breaking way into Sin City with a rockin’ coffeehouse.
© ©AFP
The LasVegas Sun reports that the Kiss Coffeehouse is gaged to open the following yearin Las Vegas and pledges to share the same theatrics as the band itself. Thenew café will surely be based on Kiss’ first outlet inMyrtle Beach, South Carolina. Here, the band installed themed props throughoutthe café including genuine guitars and 20-foot (6 meter) tall smoking platformboots. Thedeveloper of the Kiss Coffeehouse states that the Las Vegas location is thenext step in the franchise’s expansion to other locals such as Hollywood, NewYork, and Orlando. The currentlocation at Myrtle Beach offers the usual coffeehouse favourites includinglattes, cappuccinos, teas, and also the “Frozen Rockuccino” for $6. In the meantime, another group of rock and roll icons have announced their own invasion ofthe beverage world with a new wine selection. TheAustralian rockers, AC/DC, are collaborating with fellow Aussie and winery,Warburn Estate to create multiple bottles that take the names of some of theband’s most famous songs such as the “You Shook Me All Night Long” Muscat andthe “Highway to Hell” Cabernet Sauvignon. Kiss and AC/DC are not the only iconic rock groupswho have decided to transform their names into franchise brands during theirperiods of post fame. The Rolling Stones and the Beatles both created smallempires around the world: The Stones having gained instant recognition fortheir tongue symbol and the boys of Liverpool having sold memorabilia rangingfrom alarm clocks to bags, fridge magnets to mugs
The Las Vegas Sun reports that the Kiss Coffeehouse is gaged to open the following year in Las Vegas and pledges to share the same theatrics as the band itself. The new café will surely be based on Kiss’ first outlet in
Myrtle Beach, South Carolina. Here, the band installed themed props throughout the café including genuine guitars and 20-foot (6 meter) tall smoking platform boots.
The developer of the Kiss Coffeehouse states that the Las Vegas location is the next step in the franchise’s expansion to other locals such as Hollywood, New York, and Orlando.
The current location at Myrtle Beach offers the usual coffeehouse favourites including lattes, cappuccinos, teas, and also the “Frozen Rockuccino” for $6.
In the mean time, another group of rock and roll icons have announced their own invasion of the beverage world with a new wine selection.
The Australian rockers, AC/DC, are collaborating with fellow Aussie and winery, Warburn Estate to create multiple bottles that take the names of some of the band’s most famous songs such as the “You Shook Me All Night Long” Muscat and the “Highway to Hell” Cabernet Sauvignon.
Kiss and AC/DC are not the only iconic rock groups who have decided to transform their names into franchise brands during their periods of post fame. The Rolling Stones and the Beatles both created small empires around the world: The Stones having gained instant recognition for their tongue symbol and the boys of Liverpool having sold memorabilia ranging from alarm clocks to bags, fridge magnets to mugs
General notes :
Context : With family
Ratings details
Besuch: 01.07.2010 Der Service Der Bedienung besteht aus einigen jungen Damen (und ein Herr) - hilfsbereit aber nicht unterwürfig, serviceorientiert aber nicht belästigend, eloquent aber nicht vorlaut, menschlich aber nicht menschelnd, spritzig aber nicht überschäumend, leise aber nicht geräuschlos, schnell aber nicht hetzend. Das Personal im „Elephantenkeller“ ist ein mustergültiges Lehrbeispiel, wie in heutiger Zeit in gehobener Gastronomie der Dienst am Kunden verrichtet werden sollte. Nicht nur dem Service sondern der gesamten Personalabteilung des Elephanten, die die Einstellung und Schulung der Mitarbeiter steuern, muss man großen Respekt zollen. Die Räumlichkeiten Den Keller kann man über zwei mit Läufern ausgelegten Treppen oder einen behindertengerechten Fahrstuhl erreichen. Das Gewölbe, angeblich authentisch im Stil vor dem Neubau Mitte der dreißiger Jahre des 20. Jahrhunderts restauriert, wirkt erfrischend fröhlich und gar nicht museal. In Nischen oder im zentralen Bereich bequem sitzend, fühlt man sich geborgen und gut aufgehoben. Auf oft diskussionswürdige Designspielereien wurde passend zur der eher rustikalen thüringer Spezialitätenküche weitestgehend verzichtet. Da früher Goethe seinen Madeira hier geschlürft haben soll, Herder, Schiller, Liszt, Wagner, also die gesamte Künstlerelite mehrerer Jahrhunderte im „Elephanten“ logierte und schmauste, begrüßen den Gast an den Kellerwänden Zitate dieser Persönlichkeiten, Bilder und Fotografien, während der Geheimrat in skulptierter, lebensgroßer Person wohlwollend in den Schankraum späht. Die Toiletten, natürlich immer ein wichtiges Thema, glänzen förmlich vor Sauberkeit und hoch poliertem Granit und Marmor. Fließhandtücher vervollständigen den sehr guten Eindruck. Die Getränke Die Weinkarte verfügt über ein ausgewogenes Sortiment an erstklassigen Weinen aus dem thüringer Terroir. Natürlich ausgezeichnet temperiert, unterstützen die edlen Tropfen harmonisch die Speisen. Vor allem ein gut gekühlter „Portugieser“, gar nicht selbstverständlich in der gehobenen Gastronomie, stach positiv hervor. Besuchern möchte ich aber den Genuss des naturtrüben Elephantenkellerbiers vom Fass an das Herz legen. In 0,3 Liter oder Halblitergläsern serviert, zeigt sich dieser Hopfensaft äußerst süffig und wohlschmeckend. Das liegt an der sehr dezenten Hopfennote, die als Bitterstoff nicht fulminant norddeutsch hervortritt sondern angenehm dezent im Hintergrund bleibt.
Die Speisen Hier zeigt sich ein Konzept, das in dieser Form nicht sehr stimmig erscheint. Einmal soll dem Gast gehobene Gastronomie mit lokaler, sprich thüringer, Prägung vorgestellt werden. So weit so gut, ist doch das über dem Keller befindliche Restaurant „Anna Amalia“ unter Starchef Marcello Fabri mit seiner mediterranen Spitzenküche über die Landesgrenzen bekannt und mehrfach ausgezeichnet worden. Aus dieser hoch gelobten Quelle stammen sicherlich die sehr schöne, aber auch sehr übersichtliche Anordnung der Speisen auf dem Teller sowie die gehobene Preisgestaltung. Wenn allerdings der „Elephantenkeller“ Wert auf authentische thüringer Küche legt, sollte der Gast mehr auf seinem Teller finden. Beispiel einer Vorspeise: Drei Zweieurostück große Taler Rösti, darauf Forellenmousse und etwas Garnitur nebst drei Klecksen Dill-Sahne schlagen mit mehr als 12 Euro zu Buche. Auf der anderen Seite wurden überraschenderweise bestimmte Speisen qualitativ nicht auf dem Niveau zubereitet, das man für eine regionale Haute Cuisine erwarten sollte. Beispiele: Ein mit Frischkäse gefülltes Kartoffelküchlein mit grenzwertigstem Salzeinsatz ließ mich auf eine außergewöhnliche Verliebtheit des amtierenden Chefs schließen. Oder Ein Krustenbraten, dessen Kruste so kross gebraten wurde, dass mit keinem Tischwerkzeug geschweige mit Zähnen ein Trennen möglich war. Oder Eine wunderschöne Entenkeule, die sich in einer aufgepimpten Fertigsoße neben tischtennisballgroßen, pomadigen Klößen gar nicht wohl fühlte. Von den in Butter gerösteten Weißbrotwürfeln war im Inneren der "original" Thüringer Klöße auch nichts zu entdecken. Gleichwohl verfügt die Küche über genügend Potential, diese individuellen Fehler zu minimieren. Die Diskrepanz zwischen dem Anspruch der „original“ thüringer Spezialitäten im „Elephantenkeller“ und der thüringer Tradition, nach einem mehrgängigen Essen ein gutes Sättigungsgefühl zu erzielen, bleibt allerdings bestehen.